„Straße saniert-Bürger ruiniert“

Freie Wähler für Abschaffung der Straßenausbaubeiträge!

Die Sorge der Bürgerinnen und Bürger, nach erfolgten Straßensanierungen von teilweise existenzbedrohenden Anliegerkosten getroffen zu werden, ist durchaus begründet. Die FREIE WÄHLER Niedersachen und die FW GfG laden alle interessierten zu einer Informationsveranstaltung am 10.10.2019 um 19 Uhr in den Amtsrichter in Gieboldehausen ein.

Referent Arnold Hansen, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachen wird Möglichkeiten zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzungen aufzeigen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos

Diskussion über Kreisumlage im Landkreis Göttingen

Erneut diskutiert der Kreistag über die Kreisumlage im Landkreis. Die CDU fordert bereits seit mehreren Jahren eine Senkung der Kreisumlage von 50% auf 49%, da der Landkreis in der letzten Wahlperiode einen Überschuss von 32 Millionen € gebildet hat. Landrat Bernhard Reuter hat in diesem Zusammenhang ein Modell entwickelt, dass die Kommunen gerechter entlasten soll. Auch unsere Kreistagsabgeordneten sind der Überzeugung, dass diese Modell gerechter ist und dazu führen kann, die Kluft zwischen armen und reichen Kommunen zu schließen.

Online Beitrag im Göttinger Tageblatt, 06.08.19

Kreistagsgruppe SPD/Grüne/FWLG zieht Zwischenbilanz

Kreistagsgruppe SPD/Grüne/FWLG zieht Zwischenbilanz

Nach der Hälfte der Wahlperiode zieht die Kreistagsgruppe SPD/Grüne/FWLG Zwischenbilanz zu ihrer Arbeit im Kreistag. Die Fraktionsvorsitzenden zeigen sich sehr zufrieden und lobten die gemeinsame Arbeit. Schwerpunkte bisher waren die Fusion eines erfolgreichen Landkreises und die Stärkung der Integration und des sozialen Miteinanders. Außerdem seien Grundsteine für einen CO2 neutralen Landkreis auf den Weg gebracht worden.

Was in Zukunft auf der Agenda der Kreistagsgruppe steht, können Sie hier nachlesen:

http://www.stadtradio-goettingen.de/redaktion/nachrichten/mehrheitsgruppe_im_goettinger_kreistag_hat_zwischenbilanz_gezogen/

Neue Tarife für den ÖPNV im Landkreis werden konkreter

Busfahren soll wieder attraktiv werden. Dadurch sollen die Regionen gestärkt und die Umwelt entlastet werden. Mit dem Schnellbus zwischen Duderstadt und Göttingen wurde ein erster Schritt getan, um die Regionen stärker zu vernetzen. Als nächster Schritt soll die Tarifstruktur überarbeitet werden. Während des Kreisausschuss für Verkehr, Bauen und Planen wurden verschiedene Szenarien diskutiert und erste Kostenrechnungen durchgesetzt. Favorisiert wird die Idee des 5 € Tickets als Maximum für eine Einzelfahrt und ein Sozialtarif.

Online Beitrag im Harz Kurier, 22.05.19

Kreistagsgruppe appelliert für Insektenschutz

In der vergangenen Woche hat die Kreistagsgruppe SPD/Grüne/FWLG dem Umweltausschuss einen Text vorgelegt, in dem die Verwaltung des Landkreises aufgefordert wird, kreiseigene Flächen insektenfreundlicher zu gestalten. Außerdem sollen auf der Homepage des Landkreises nützliche Tipps hochgeladen werden, damit auch die Bürgerinnen und Bürger ihre Gärten insektenfreundlicher gestalten können.

Online Beitrag im Göttinger Tageblatt, 16.5.19

Ortsrat in Duderstadt stimmt Neugestaltung des ZOB zu

Nachdem die WDB und Grünen vermehrt Druck ausgeübt hatten, wurde das Projekt für die Neugestaltung des ZOB wieder in Angriff genommen. Nach Verhandlungen im Ortsrat und Stadtentwicklungsausschuss entschied man sich für einen der Entwürfe und will bis Ende Mai den Förderantrag stellen.

„Der überarbeitete Entwurf –Planungsvariante 5 – findet unsere Zustimmung, da er eine sinnvolle Weiterentwicklung auf Grundlage der bisherigen Planung und der eingebrachten Vorschläge darstellt. Nach unserer Meinung ist eine der wichtigsten Veränderungen gegenüber dem bisherigen ZOB die Schaffung eines festen Gebäudes, sodass die Busnutzer geschützt vor Witterungseinflüssen die Abfahrt ihrer Busse abwarten könnten. Schnelles WLAN, saubere Toiletten, ein kleines Kioskangebot während der Fahrzeiten stärkt zugleich durch personelle Präsenz das Gefühl von Sicherheit. Fahrradboxen für E-Bikes von Touristen und Auspendlern sind genauso notwendig wie einfache Fahrradbügel. Es sollte geprüft werden, ob es Fassadenbehänge gibt, die über Photovoltaikstrom erzeugen, mit dessen Hilfe man das Gebäude energetisch möglichst ausgeglichen betreiben kann. Ergänzend kann eine Fassadenbegrünung helfen, die CO2 Bilanz zu verbessern und das Gebäude harmonisch vor der historischen Stadtsilhouette zu integrieren. Sicher gibt es noch viele weitere gute Ideen auf Seiten der Bürger, die wir gern an die Planer weiterreichen“, kommentiert Lothar Dinges, Fraktionsvorsitzender der WDB.