Erweiterter Busverkehr ist begrüßenswert – weiterhin fehlt ein ausreichendes Angebot an frühen Pendlerverbindungen Richtung Northeim und Göttingen

Die Erweiterung des Busverkehrs auf den Strecken Herzberg – Osterode, Herzberg – Bad Lauterberg und Herzberg – Rhumspringe durch den ZVSN ab dem 4. Februar ist zu begrüßen. Dabei sind, da hat Pro Bahn völlig recht, mehr noch als die Abendverbindungen auf den Linien 450, 454 und 457 vor allem die frühen Pendlerverbindungen aus Bad Lauterberg und Osterode von ganz besonderer Bedeutung, die Herzberg um 5.26 Uhr erreichen, um von dort nach Göttingen oder Hannover  gelangen zu können. Noch immer fehlt der von uns im Kreistag geforderte Frühzug aus Walkenried/Bad Sachsa. Er ist für die Anbindung des Südharzes notwendig. Es bedarf eines ausreichenden Angebotes an frühen Pendlerverbindungen von Seesen, Osterode und dem Südharz nach Northeim und Göttingen.

Sie können diesen Beitrag weiterverbreiten, indem Sie ihn teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*